Geistiges Heilen


Was ist Geistiges Heilen?

Im Geistigen Heilen nehmen wir den Menschen als ein ganzheitliches Wesen wahr. Körper, Seele und Geist bilden ein harmonisches Ganzes und sind vielfacher Hinsicht aufeinander abgestimmt.
Wird dieser Zustand gestört, zum Beispiel durch schwierige Erlebnisse, besondere Belastungen oder Schicksalsschläge oder einfach nur durch unseren natürlichen Lebensweg, so können sich Krankheitssymptome einstellen oder wir können in eine Lebenskrise geraten. Oft schaffen wir es zum Glück allein, wieder in unsere Mitte und in unsere Kraft zu kommen, aber manchmal spüren sehr deutlich, dass wir Unterstützung brauchen.

Definitionen & Erklärungen

Geistiges Heilen bedeutet, Körper und Geist durch Harmonisierung des Energiefeldes zu unterstützen

Im Bereich des geistigen Heilens werden Begriffe gebraucht, die nicht unbedingt zum täglichen Sprachgebrauch gehören. Im Folgenden nun einige Erklärungen:

Aura: Die Auffassung, dass der menschliche Körper von einem elektromagnetischen Energiefeld umgeben ist, setzt sich auch in der Schulmedizin immer mehr durch. Dieses Energiefeld ist messbar und kann durch die Kirilanphotographie abgebildet werden.

Die Verbindung zwischen dem Energiekörper und dem physischen Körper werden Chakren genannt. Sie sind für den Energiefluss sowohl im Körper als auch im Energiekörper verantwortlich.

In verschiedenen esoterischen Lehren bezeichnet man mit Energiekörper oder Aura eines Menschen die Ausstrahlung (Fluidum), die von psychisch oder anderweitig entsprechend empfindsamen Menschen als Farbspektrum, das den Körper wolken- oder lichtkranzartig umgibt, wahrgenommen werden kann. Nach Ansicht der meisten Anhänger der Energiekörperlehre ist dieser in mehreren Schichten aufgebaut, welche wiederum eng mit den Chakren des Menschen verknüpft sind.

 

Chakra: Mit Chakra (Sanskrit, cakra, wörtl: Rad, Diskus, Kreis) werden im Hinduismus, insbesondere im Tantrismus, in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und in einigen esoterischen Lehren die postulierten Verbindungsstellen zwischen dem Körper und dem Astralleib des Menschen bezeichnet. Alte indische und tibetische Texte sprechen von 72.000 bis 350.000 solcher Energiezentren.

Sieben der Chakren werden als Hauptenergiezentren des Menschen angesehen und befinden sich entlang der Wirbelsäule bzw. senkrechten Mittelachse des Körpers. Diese Verbindungsstellen stellt man sich als trichterförmig mehrere Zentimeter über die

Körperoberfläche hinausragend vor. Ihre Drehrichtung wechselt auf jeder Stufe und ist bei Frau und Mann jeweils entgegengesetzt.

Die Funktionen der Chakren sind unterschiedlich, vielfältig und fein aufeinander abgestimmt. Sie zeigen die Möglichkeiten des menschlichen Entwicklungsprozesses - vom selbstbezogenen Kind (Wurzelchakra) zum weisen Alten (Kronenchakra). Sie haben die Funktion von psychogenen Nervenzentren, die Form und Gehalt unseres Daseins widerspiegeln und gleichzeitig stimulieren.

Jedes Chakra ist zuständig für eine ganz bestimmte Energiefrequenz und -qualität sowie für die entsprechende Bewusstseinsebene. Sie korrelieren aber auch mit den unterschiedlichen Gewebestrukturen, mit Körperdrüsen und Organen, mit unserer Psyche und mit unseren Verhaltensweisen.


Der Mensch befindet sich in einem Zustand absoluter Ausgewogenheit, wenn alle Chakren ganz geöffnet sind. Doch häufig sind wir in einigen Chakren blockiert, dann sind die Chakren kleiner oder sogar beinahe geschlossen. Diese Blockaden gehen einher mit körperlichen und / oder psychischen Beschwerden oder Missbefindlichkeiten.
Durch bestimmte Techniken ist es möglich, die Chakren zu spüren, zu sehen oder auch zu stimulieren und zu öffnen.

Link: Das Wissen Zum Höheren Bewusstsein! - Energetisches Heilen, Freie Energie, Chi ...

 

 

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